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© Pastoralraum Hitzkirchertal

Mehr zum Thema «Chöre»

<p><strong>Gründonnerstag:</strong></p>
<p>Das Christentum nimmt sich zu Ostern seiner Geschichte an. Dem Gedenken des letzten Abendmahls wird mit einer speziellen Liturgie gedacht. A capella-Gesang des Chors sorgte für den feierlichen, stimmungsvollen Rahmen. «Ubi caritas», ein Titel mit weitreichender Botschaft erklang in der Kirche. Die menschlichen Stimmen gestalteten so mit liturgischen Gesängen eindrücklich die schweren Emotionen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Karfreitag:</strong></p>
<p>Wieder gab es den Kirchenchor als harmonischen Klangkörper zu hören. Der Prozess und die Hinrichtung Jesu stand im Zentrum der Chorliteratur. «Oh Haupt voll Blut und Wunden «fasst die Thematik passend zusammen. «Korn, das in die Erde … Liebe wächst wie Weizen, und ihr Halm ist grün.» umfasst den österlichen Glauben treffend.</p>
<p> </p>
<p><strong>Ostersonntag:</strong></p>
<p>Die Festmesse in B von Heinrich Walder aus dem Jahr 2023, ein Werk des Südtiroler Komponisten stellt eine reife Komposition dar, welche im höchsten Masse sein Können widerspiegelt. Seine Klangsprache zitiert unauffällig seine Vorgänger und liegt gut in den Stimmen. Der Chor artikulierte den deutschen Mess-Text deutlich und wohl intoniert. Unter der bewährten Leitung von Gisela Leitlein sang der Kirchenchor mit Gastsängern verstärkt und einem kleinen Streichensemble begleitet: Ilaria Salsa und Therese Mattle an den Violinen, Daniela Hunziker am Violoncello und Oleksandr Panchenko an der Orgel.</p>
<p>Pater Josef Knupp dankte dem Chor und lud zum Mitsingen an Pfingsten ein.</p>
<p><em><sup>Thomas Leitlein</sup></em></p>

Bericht: Kirchenchor Karwoche 2026

09. April 2026

Gründonnerstag:

Das Christentum nimmt sich zu Ostern seiner Geschichte an. Dem Gedenken des letzten Abendmahls wird mit einer speziellen Liturgie gedacht. A capella-Gesang des Chors sorgte für den feierlichen, stimmungsvollen Rahmen. «Ubi caritas», ein Titel mit weitreichender Botschaft erklang in der Kirche. Die menschlichen Stimmen gestalteten so mit liturgischen Gesängen eindrücklich die schweren Emotionen.

 

Karfreitag:

Wieder gab es den Kirchenchor als harmonischen Klangkörper zu hören. Der Prozess und die Hinrichtung Jesu stand im Zentrum der Chorliteratur. «Oh Haupt voll Blut und Wunden «fasst die Thematik passend zusammen. «Korn, das in die Erde … Liebe wächst wie Weizen, und ihr Halm ist grün.» umfasst den österlichen Glauben treffend.

 

Ostersonntag:

Die Festmesse in B von Heinrich Walder aus dem Jahr 2023, ein Werk des Südtiroler Komponisten stellt eine reife Komposition dar, welche im höchsten Masse sein Können widerspiegelt. Seine Klangsprache zitiert unauffällig seine Vorgänger und liegt gut in den Stimmen. Der Chor artikulierte den deutschen Mess-Text deutlich und wohl intoniert. Unter der bewährten Leitung von Gisela Leitlein sang der Kirchenchor mit Gastsängern verstärkt und einem kleinen Streichensemble begleitet: Ilaria Salsa und Therese Mattle an den Violinen, Daniela Hunziker am Violoncello und Oleksandr Panchenko an der Orgel.

Pater Josef Knupp dankte dem Chor und lud zum Mitsingen an Pfingsten ein.

Thomas Leitlein

<p>Am 23. Januar 2026 traf sich der Chor zur 123. Generalversammlung im Restaurant Bauernhof in Bettwil. Nach dem feinen Znacht waren alle bereit, sich dem administrativen Teil zu widmen.</p>
<p><br />Nach der Begrüssung durch Co-Präsidentin Mäggi Kretz gedachte der Chor den verstorbenen Aktiv-Mitgliedern Jolanda Gerber(2023) und Irma Muff (2025). Jolanda und Irma fehlen dem Verein nicht nur als<br />engagierte Sängerinnen, sondern auch als Menschen.</p>
<p><br />Beim Jahresrückblick durften die runden Geburtstage von Hans Keller und Sonja Bäni nicht fehlen. Weitere Höhepunkte waren die Vereinsreise an die Rheinschlucht und das 100-Jahr-Jubiläum der Kirche in<br />Mettmenschongau. In guter Erinnerung blieb auch das Adventskonzert Mitte Dezember zusammen mit der Musikgesellschaft Schongau.</p>
<p><br />Nachdem die Rechnung 2025 und das Budget 2026 unter Verdankung an Kassier Maria Riedweg einstimmig genehmigt worden waren, wurden sämtliche AmtsinhaberInnen für weitere zwei Jahre gewählt.<br />Für seine engagierte 40jährige Mitgliedschaft durfte Hans Keller eine gravierte und mit Kirschstängeli gefüllte Flasche von der Glasi Hergiswil entgegennehmen, welche er mit verschiedensten befüllen<br />Getränken kann. Hans ist sichtlich erfreut und erzählt, dass er während seiner 40 Vereinsjahre zwei Fahnenweihen erleben durfte. In seiner Anfangszeit wurden ausschliesslich lateinische Lieder gesungen.<br />Nach dem 2. Konzil wurde dann mit deutschen Liedern kräftig aufgeholt. Er findet den jetzigen Stil mit deutschen und lateinischen Liedern eine gute Mischung. Hans ist gerne im Verein und zeigt das nicht nur<br />durch viele Probenbesuche, sondern auch durch Einsatz wo immer es ihn braucht: früher als Theaterspieler, heute als Podestbauer für die Empore und als Bühnenmeister beim Theater. Auch als kurzfristiger Ersatz für<br />Einsätze auf der Theaterbühne gibt er alles.</p>
<p><br />Gute Nachrichten konnte Co-Präsidentin Rita Haas verkünden: Nachdem Laura Kramis den Verein auf Ende 2025 leider verlassen hat, konnte eine neue Dirigentin gefunden werden, welche den Chor nach Ostern<br />leiten wird. Bis dahin springt Gisela Leitlein (Chorleiterin in Hitzkirch) ein; der Chor hatte bereits drei Proben mit ihr.</p>
<p><br />Für fleissigen Probenbesuch klonnten 16 (!) SängerInnen – also mehr als die Hälfte der Mitglieder - ein Präsent entgegennehmen.</p>
<p><br />Nach dem offiziellen Teil liess man den Abend gemütlich ausklingen…die einen zog es früher nach Hause,die anderen später.</p>
<p><em><sup>Rita Haas</sup></em></p>

Bericht: GV Kirchenchor Schongau 2026

26. Januar 2026

Am 23. Januar 2026 traf sich der Chor zur 123. Generalversammlung im Restaurant Bauernhof in Bettwil. Nach dem feinen Znacht waren alle bereit, sich dem administrativen Teil zu widmen.


Nach der Begrüssung durch Co-Präsidentin Mäggi Kretz gedachte der Chor den verstorbenen Aktiv-Mitgliedern Jolanda Gerber(2023) und Irma Muff (2025). Jolanda und Irma fehlen dem Verein nicht nur als
engagierte Sängerinnen, sondern auch als Menschen.


Beim Jahresrückblick durften die runden Geburtstage von Hans Keller und Sonja Bäni nicht fehlen. Weitere Höhepunkte waren die Vereinsreise an die Rheinschlucht und das 100-Jahr-Jubiläum der Kirche in
Mettmenschongau. In guter Erinnerung blieb auch das Adventskonzert Mitte Dezember zusammen mit der Musikgesellschaft Schongau.


Nachdem die Rechnung 2025 und das Budget 2026 unter Verdankung an Kassier Maria Riedweg einstimmig genehmigt worden waren, wurden sämtliche AmtsinhaberInnen für weitere zwei Jahre gewählt.
Für seine engagierte 40jährige Mitgliedschaft durfte Hans Keller eine gravierte und mit Kirschstängeli gefüllte Flasche von der Glasi Hergiswil entgegennehmen, welche er mit verschiedensten befüllen
Getränken kann. Hans ist sichtlich erfreut und erzählt, dass er während seiner 40 Vereinsjahre zwei Fahnenweihen erleben durfte. In seiner Anfangszeit wurden ausschliesslich lateinische Lieder gesungen.
Nach dem 2. Konzil wurde dann mit deutschen Liedern kräftig aufgeholt. Er findet den jetzigen Stil mit deutschen und lateinischen Liedern eine gute Mischung. Hans ist gerne im Verein und zeigt das nicht nur
durch viele Probenbesuche, sondern auch durch Einsatz wo immer es ihn braucht: früher als Theaterspieler, heute als Podestbauer für die Empore und als Bühnenmeister beim Theater. Auch als kurzfristiger Ersatz für
Einsätze auf der Theaterbühne gibt er alles.


Gute Nachrichten konnte Co-Präsidentin Rita Haas verkünden: Nachdem Laura Kramis den Verein auf Ende 2025 leider verlassen hat, konnte eine neue Dirigentin gefunden werden, welche den Chor nach Ostern
leiten wird. Bis dahin springt Gisela Leitlein (Chorleiterin in Hitzkirch) ein; der Chor hatte bereits drei Proben mit ihr.


Für fleissigen Probenbesuch klonnten 16 (!) SängerInnen – also mehr als die Hälfte der Mitglieder - ein Präsent entgegennehmen.


Nach dem offiziellen Teil liess man den Abend gemütlich ausklingen…die einen zog es früher nach Hause,die anderen später.

Rita Haas

<p>Am 17. Januar war es wieder so weit. Wichtige Traktanden wurden behandelt: Das Budget genehmigt, die Statuten angepasst und eine neue Vorstandvariante implementiert. Karin Bachmann liess zum letzten Mal<br />als Präsidentin das ereignis-reiche Vereinsjahr Revue passieren. Es waren dies über 10 musikalische Mitgestaltungen an hohen Feiertagen, das 25jährige Dienstjubiläum von Gisela Leitlein, Seelsorgerverabschiedungen<br />und -begrüssungen, gesellige Feiern und eine spezielle Chorreise. Die Chorleiterin gab einen Ausblick auf die geplanten musikalischen Anlässe, bei denen Interessierte auch mitsingen können.</p>
<p><br />Im GV-Gottesdienst erklangen dann passende Lieder mit inniger Gestaltung - moderne Lieder mit einem tiefen Gottesbezug und der Verbundenheit zu den Mitmenschen. Der 3. Teil wurde dann im Sternen in Gelfingen durchgeführt. Es gab Ehrungen besonderer Art: Die Verdankung von Karin Bachmann als langjährige Präsidentin, zwei Ernennungen zum Ehrenmitglied: die Chorleiterin, wie auch Marcel Wirth für seine vorzüglichen Einsatz als Kassier und Reiseleiter. Margrith Achermann wurde für 40 Jahre Chorgesang geehrt. Wie es sich für den Kirchenchor gehört, wurde zwischen den Ansprachen immer wieder engagiert gesungen.</p>
<p>Der anwesende Pastoralraumleiter Hans-Peter Vonarburg konnte sich so vom harmonischen Chorgeist überzeugen, welcher für die kommenden Herausforderungen auch benötigt werden wird.</p>
<p><em><sup>Thomas Leitlein</sup></em></p>

Bericht: GV Kirchenchor Hitzkirch 2026

21. Januar 2026

Am 17. Januar war es wieder so weit. Wichtige Traktanden wurden behandelt: Das Budget genehmigt, die Statuten angepasst und eine neue Vorstandvariante implementiert. Karin Bachmann liess zum letzten Mal
als Präsidentin das ereignis-reiche Vereinsjahr Revue passieren. Es waren dies über 10 musikalische Mitgestaltungen an hohen Feiertagen, das 25jährige Dienstjubiläum von Gisela Leitlein, Seelsorgerverabschiedungen
und -begrüssungen, gesellige Feiern und eine spezielle Chorreise. Die Chorleiterin gab einen Ausblick auf die geplanten musikalischen Anlässe, bei denen Interessierte auch mitsingen können.


Im GV-Gottesdienst erklangen dann passende Lieder mit inniger Gestaltung - moderne Lieder mit einem tiefen Gottesbezug und der Verbundenheit zu den Mitmenschen. Der 3. Teil wurde dann im Sternen in Gelfingen durchgeführt. Es gab Ehrungen besonderer Art: Die Verdankung von Karin Bachmann als langjährige Präsidentin, zwei Ernennungen zum Ehrenmitglied: die Chorleiterin, wie auch Marcel Wirth für seine vorzüglichen Einsatz als Kassier und Reiseleiter. Margrith Achermann wurde für 40 Jahre Chorgesang geehrt. Wie es sich für den Kirchenchor gehört, wurde zwischen den Ansprachen immer wieder engagiert gesungen.

Der anwesende Pastoralraumleiter Hans-Peter Vonarburg konnte sich so vom harmonischen Chorgeist überzeugen, welcher für die kommenden Herausforderungen auch benötigt werden wird.

Thomas Leitlein

<p>Alle Jahre wieder - und dies seit über 150 Jahren - singen Sängerinnen und Sänger im Festgottesdienst am 1. Weihnachtsfeiertag. Unabhängig davon, ob man musikalisch begabt ist oder nicht, Gesang berührt uns alle zur Weihnachtszeit.</p>
<p>Stimmungsvolle Andacht bereitete der Kirchenchor verstärkt mit Gastsängern mit Weihnachtsliedern und der Pastoralmesse in G von František Max Kníže (1784–1840). Pastoralmessen orientieren sich an einer einfachen Melodik und zarter Ausgestaltung der Stimmen. Es geht hierbei um die christliche Friedensbotschaft, welche uns ins Herz treffen soll. Kníže war ein Kleinmeister aus Böhmen, welches zu seinen Lebzeiten im Habsburgischen Reich eingegliedert war und nach mehr Autonomie strebte. Die Messkomposition wird selten aufgeführt und stellte für Hitzkirch daher eine Premiere dar. Sie steht in der Tradition der Wiener Nachklassik und Franz Schuberts. Er war einer der ausgezeichnetsten Pfleger des tschechischen Liedes in volkstümlichem Geiste, was sich auch in der Messe in G heraushören lässt. Der Chor eröffnete die Feier mit einer feierlichen Anrufung des Herrn im Kyrie. Das Gloria glänzt mit jubilierendem Chor im Wechsel mit solistischen Duetten. Die im Credo verwendete Hirtenmelodik kontrastiert das dramatisch auskomponierte christliche Glaubensbekenntnis, Gott wird erneut verherrlicht und angerufen. Das Sanctus-Benedictus beschwört die Heiligkeit in grossen dynamischen Kontrasten zwischen Chor und Solistenquartett. Mit einem besänftigenden Dona nobis, nach dem schmerzlichen Agnus Dei, klang die Messkomposition aus.</p>
<p>Das Musizieren und Singen machte den Solisten, dem Chor und den Musikern nicht nur hörbar Freude, sondern brachte die Botschaft so auch den Menschen näher. Das harmonisch besetzte Gesangsquartett wusste durch eine musikalische Ausgewogenheit zu gefallen; Sopran: Sabrina Bretscher, Alt: Sladjana Hofmann, Tenor: Manuel Orendain, Bass: Alban Müller. Das kleine Orchester bestand aus Maja Hunziker und Therese Mattle an den Violinen, Taeuun Yoon an der Bratsche, Michael Hunziker am Kontrabass, Myriam Studer an der Querflöte und Oleksandr Panchenko an der Orgel. In diesen unruhigen Zeiten bildet der Kirchenchor mit seinem Gesang einen Ort der Besinnung und Freude. Interessierte sind jederzeit eingeladen, sich dem Chor anzuschliessen.</p>
<p>Kontakt über die Chorleiterin Gisela Leitlein via der Pastoralraum-Webseite.</p>
<p><em><sup>Thomas Leitlein</sup></em></p>

Bericht: Weihnachtskonzert 2025

15. Januar 2026

Alle Jahre wieder - und dies seit über 150 Jahren - singen Sängerinnen und Sänger im Festgottesdienst am 1. Weihnachtsfeiertag. Unabhängig davon, ob man musikalisch begabt ist oder nicht, Gesang berührt uns alle zur Weihnachtszeit.

Stimmungsvolle Andacht bereitete der Kirchenchor verstärkt mit Gastsängern mit Weihnachtsliedern und der Pastoralmesse in G von František Max Kníže (1784–1840). Pastoralmessen orientieren sich an einer einfachen Melodik und zarter Ausgestaltung der Stimmen. Es geht hierbei um die christliche Friedensbotschaft, welche uns ins Herz treffen soll. Kníže war ein Kleinmeister aus Böhmen, welches zu seinen Lebzeiten im Habsburgischen Reich eingegliedert war und nach mehr Autonomie strebte. Die Messkomposition wird selten aufgeführt und stellte für Hitzkirch daher eine Premiere dar. Sie steht in der Tradition der Wiener Nachklassik und Franz Schuberts. Er war einer der ausgezeichnetsten Pfleger des tschechischen Liedes in volkstümlichem Geiste, was sich auch in der Messe in G heraushören lässt. Der Chor eröffnete die Feier mit einer feierlichen Anrufung des Herrn im Kyrie. Das Gloria glänzt mit jubilierendem Chor im Wechsel mit solistischen Duetten. Die im Credo verwendete Hirtenmelodik kontrastiert das dramatisch auskomponierte christliche Glaubensbekenntnis, Gott wird erneut verherrlicht und angerufen. Das Sanctus-Benedictus beschwört die Heiligkeit in grossen dynamischen Kontrasten zwischen Chor und Solistenquartett. Mit einem besänftigenden Dona nobis, nach dem schmerzlichen Agnus Dei, klang die Messkomposition aus.

Das Musizieren und Singen machte den Solisten, dem Chor und den Musikern nicht nur hörbar Freude, sondern brachte die Botschaft so auch den Menschen näher. Das harmonisch besetzte Gesangsquartett wusste durch eine musikalische Ausgewogenheit zu gefallen; Sopran: Sabrina Bretscher, Alt: Sladjana Hofmann, Tenor: Manuel Orendain, Bass: Alban Müller. Das kleine Orchester bestand aus Maja Hunziker und Therese Mattle an den Violinen, Taeuun Yoon an der Bratsche, Michael Hunziker am Kontrabass, Myriam Studer an der Querflöte und Oleksandr Panchenko an der Orgel. In diesen unruhigen Zeiten bildet der Kirchenchor mit seinem Gesang einen Ort der Besinnung und Freude. Interessierte sind jederzeit eingeladen, sich dem Chor anzuschliessen.

Kontakt über die Chorleiterin Gisela Leitlein via der Pastoralraum-Webseite.

Thomas Leitlein

<h3><strong>Adventskonzert des Kirchenchors und der Musikgesellschaft Schongau</strong></h3>
<p>Bereits vor dem Konzert wurde man durch weihnachtliche Klänge der vier Bläser im Kirchturm begrüsst. In der Kirche wurde die Zeit bis zum Beginn des eigentlichen Konzerts durch Bläser auf der Empore verkürzt. Und auch das Konzert selbst begann mit einem typischen Blasmusik-Stück. Aber was war das? Da dirigierte nicht etwas Geri Amrein, sondern Chorleiterin Laura Kramis…denn zur bekannten Melodie von ‚ A little Prayer‘ (ein kleines Gebet) gibt es auch Text und der wurde in der Wiederholung vom Kirchenchor gesungen. In diesem Stil wurde das ganze Konzert gehalten; mit dem Ziel den ZuhörerInnen eine erholsame Pause in der hektischen Vorweihnachtszeit zu bescheren, damit sie durchatmen und – wie Moderatorin Iris meinte – einfach mal loslassen können und die Gewissheit haben, dass alles gut wird. Bei ‚Brennende Lichter‘ wurde der Chor von Michael Manig am Keyboard begleitet, und schon ging es weiter mit ‚Stärnelichtermeer‘.</p>
<p>Laura und Geri tauschten das Dirigentenpult mit dem Mikrofon und standen mit ihrem Duett dem Original von Trauffer und Heimweh in keiner Weise nach. Zum Refrain stimmten Chor und Blasmusik mit ein. Auf ‚Santo‘, ein typisches taizé-Lied, folgte das allseits bekannte ‚Little drummer boy‘, welches den Sinn und die Essenz von Weihnachten so wunderschön zusammenfasst. ‚s esch Wiehnechtszyyt‘ wurde herzerwärmend von einem Chor bestehend aus Schongauer Schulkindern angestimmt und gemeinsam mit Musikgesellschaft und Chor beendet. Toll, dass sich die SchülerInnen engagiert und getraut haben, vor so vielen Menschen zu singen! Eine weitere Überraschung brachte der ‚Wiehnechtsglogge-Jodel‘: Musik-Dirigent Geri setzte zum Jodel-Refrain mit Claudia Muff zum Duett an. Denn ja, auch Musik-Dirigenten können singen.</p>
<p>Den offiziellen Abschluss des Konzerte bildete ‚Baba yetu‘, das rhythmisch-fröhliche ‚Vater unser‘ in Suaheli, wieder abwechselnd durch Musikgesellschaft gespielt und vom Chor gesungen, aber zusätzlich mit Solo von Laura. Was für ein Feuerwerk!</p>
<p><br /> Für den Chor und die Musikgesellschaft war es rührend, als die ZuhörerInnen in die Zugaben ‚Fröhliche Weihnacht‘ und ‚Stille Nacht‘ einstimmten. Ein herzliches Dankeschön an Laura Kramis und Geri Amrein, welche mit diesem abwechslungsreichen Adventskonzert ihre Kreativität bewiesen haben. Und wer weiss: Aufgrund der vielen Rückmeldungen ist es gut möglich, dass dies zwar das erste, aber nicht das letzte gemeinsame Konzert des Kirchenchors und der Musikgesellschaft gewesen ist.</p>
<p><em><sup>Rita Haas</sup></em></p>

Bericht: Kirchenchor und Musikgesellschaft Schongau

05. Januar 2026

Adventskonzert des Kirchenchors und der Musikgesellschaft Schongau

Bereits vor dem Konzert wurde man durch weihnachtliche Klänge der vier Bläser im Kirchturm begrüsst. In der Kirche wurde die Zeit bis zum Beginn des eigentlichen Konzerts durch Bläser auf der Empore verkürzt. Und auch das Konzert selbst begann mit einem typischen Blasmusik-Stück. Aber was war das? Da dirigierte nicht etwas Geri Amrein, sondern Chorleiterin Laura Kramis…denn zur bekannten Melodie von ‚ A little Prayer‘ (ein kleines Gebet) gibt es auch Text und der wurde in der Wiederholung vom Kirchenchor gesungen. In diesem Stil wurde das ganze Konzert gehalten; mit dem Ziel den ZuhörerInnen eine erholsame Pause in der hektischen Vorweihnachtszeit zu bescheren, damit sie durchatmen und – wie Moderatorin Iris meinte – einfach mal loslassen können und die Gewissheit haben, dass alles gut wird. Bei ‚Brennende Lichter‘ wurde der Chor von Michael Manig am Keyboard begleitet, und schon ging es weiter mit ‚Stärnelichtermeer‘.

Laura und Geri tauschten das Dirigentenpult mit dem Mikrofon und standen mit ihrem Duett dem Original von Trauffer und Heimweh in keiner Weise nach. Zum Refrain stimmten Chor und Blasmusik mit ein. Auf ‚Santo‘, ein typisches taizé-Lied, folgte das allseits bekannte ‚Little drummer boy‘, welches den Sinn und die Essenz von Weihnachten so wunderschön zusammenfasst. ‚s esch Wiehnechtszyyt‘ wurde herzerwärmend von einem Chor bestehend aus Schongauer Schulkindern angestimmt und gemeinsam mit Musikgesellschaft und Chor beendet. Toll, dass sich die SchülerInnen engagiert und getraut haben, vor so vielen Menschen zu singen! Eine weitere Überraschung brachte der ‚Wiehnechtsglogge-Jodel‘: Musik-Dirigent Geri setzte zum Jodel-Refrain mit Claudia Muff zum Duett an. Denn ja, auch Musik-Dirigenten können singen.

Den offiziellen Abschluss des Konzerte bildete ‚Baba yetu‘, das rhythmisch-fröhliche ‚Vater unser‘ in Suaheli, wieder abwechselnd durch Musikgesellschaft gespielt und vom Chor gesungen, aber zusätzlich mit Solo von Laura. Was für ein Feuerwerk!


Für den Chor und die Musikgesellschaft war es rührend, als die ZuhörerInnen in die Zugaben ‚Fröhliche Weihnacht‘ und ‚Stille Nacht‘ einstimmten. Ein herzliches Dankeschön an Laura Kramis und Geri Amrein, welche mit diesem abwechslungsreichen Adventskonzert ihre Kreativität bewiesen haben. Und wer weiss: Aufgrund der vielen Rückmeldungen ist es gut möglich, dass dies zwar das erste, aber nicht das letzte gemeinsame Konzert des Kirchenchors und der Musikgesellschaft gewesen ist.

Rita Haas

<p>Jubilieren konnten die Gottesdienstbesucher am Eidgenössischen Buss- und Bettag in Hitzkirch in doppelter Weise. Diakon und Pastoralraumleiter a.i. Hans-Peter Vonarburg stellte Pfarreiseelsorger Bernhard Koch den Gottesdienstbesuchern vor. Mit einfühlsamen Worten beschrieb er die gemeinsame Zeit an anderer Stelle und die Freude auf die Zusammenarbeit im Pastoralraum.</p>
<p>Bis zum Ende der Messe stand ein musikalisches Werk im Mittelpunkt, welches sich die Jubilarin zum 25-jährigen Dienstjubiläum gewünscht hatte - die Messe mit dem Schweizer Psalm von Alberik Zwyssig. Die über 25 Sängerinnen und Kirchenchorsänger sangen die Teile der Messe unter der Leitung von Gisela Leitlein in gewohnter Qualität und Artikulation. An der Orgel sass Michael Mahnig, welcher die Register dazu passend einsetzte.<br />Längst war allen klar, dass die Jubilarin gebührend geehrt werden wird. Die beiden Gratulantinnen Sandra Meyer, Vizepräsidentin des Kirchenrates Hitzkirch und Karin Bachmann-Schuler, Präsidentin des Kirchenchores, hatten sich kurze Ansprachen ausgedacht, welche sie am Ende der Messfeier in herzliche Worte des Dankes für den unermüdlichen Einsatz im gesamten Pastoralraum fassten. Gut zu wissen, dass in diesen stürmischen Zeiten ein ruhiger Hafen vorhanden ist. Danach spendeten die Gottesdienstbesucher und der Kirchenchor von der Empore herab herzlichsten Beifall. Um das Geschehen abzurunden, sollte noch erwähnt werden, dass es auf dem<br />Labyrinthplatz einen Apéro gab, welcher wieder eine Gelegenheit bot, miteinander ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Celebration dann ab Mittag im Pfarreiheim, wo sich der Kirchenchor und seine Gäste zum Mittagessen mit ihrer Dirigentin einfanden. Mitglieder hatten sich in den Vortagen in ihre Küchen zurückgezogen, so dass nun ein reichhaltiges Buffet auf die ca. 25 Gäste wartete. Mit Gesangseinlagen, Musikvorträgen, Tanzmusik, welche zum Tanz einlud, wurde die Feier immer wieder angereichert. Unbeschreibliche Momente waren, als der Musiker Rolf Susmann sämtliche Gäste zu Kreistänzen bewegen konnte. Welch eine Harmonie der fliessenden Bewegungen, man konnte seinen Augen fast nicht trauen, welche jugendliche Freude da wieder herrschte. Jedes schöne Fest geht auch einmal zu Ende, doch der Kirchenchor hat schon das nächste Projekt ins Auge gefasst und lädt wieder zum Mitsingen an Weihnachten ein. Ein eher unbekanntes Werk des Tschechischen Komponisten František Max Kníže wurde ausgewählt, nicht zu schwierig, aber mit reizvollen Melodien. Die Pastoralmesse in G-Dur ist etwa so alt wie die Zwyssig-Messe und bietet eine gute Gelegenheit für Projektsängerinnen und -Sänger, die harmonische Chor-gemeinschaft persönlich zu erleben. Weitere Informationen finden sich hier auf der Webseite.</p>
<p><em><sup>Thomas Leitlein</sup></em></p>

Bericht: 25 Jahre Jubiläum Kirchenmusikerin Gisela Leitlein

21. Oktober 2025

Jubilieren konnten die Gottesdienstbesucher am Eidgenössischen Buss- und Bettag in Hitzkirch in doppelter Weise. Diakon und Pastoralraumleiter a.i. Hans-Peter Vonarburg stellte Pfarreiseelsorger Bernhard Koch den Gottesdienstbesuchern vor. Mit einfühlsamen Worten beschrieb er die gemeinsame Zeit an anderer Stelle und die Freude auf die Zusammenarbeit im Pastoralraum.

Bis zum Ende der Messe stand ein musikalisches Werk im Mittelpunkt, welches sich die Jubilarin zum 25-jährigen Dienstjubiläum gewünscht hatte - die Messe mit dem Schweizer Psalm von Alberik Zwyssig. Die über 25 Sängerinnen und Kirchenchorsänger sangen die Teile der Messe unter der Leitung von Gisela Leitlein in gewohnter Qualität und Artikulation. An der Orgel sass Michael Mahnig, welcher die Register dazu passend einsetzte.
Längst war allen klar, dass die Jubilarin gebührend geehrt werden wird. Die beiden Gratulantinnen Sandra Meyer, Vizepräsidentin des Kirchenrates Hitzkirch und Karin Bachmann-Schuler, Präsidentin des Kirchenchores, hatten sich kurze Ansprachen ausgedacht, welche sie am Ende der Messfeier in herzliche Worte des Dankes für den unermüdlichen Einsatz im gesamten Pastoralraum fassten. Gut zu wissen, dass in diesen stürmischen Zeiten ein ruhiger Hafen vorhanden ist. Danach spendeten die Gottesdienstbesucher und der Kirchenchor von der Empore herab herzlichsten Beifall. Um das Geschehen abzurunden, sollte noch erwähnt werden, dass es auf dem
Labyrinthplatz einen Apéro gab, welcher wieder eine Gelegenheit bot, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Celebration dann ab Mittag im Pfarreiheim, wo sich der Kirchenchor und seine Gäste zum Mittagessen mit ihrer Dirigentin einfanden. Mitglieder hatten sich in den Vortagen in ihre Küchen zurückgezogen, so dass nun ein reichhaltiges Buffet auf die ca. 25 Gäste wartete. Mit Gesangseinlagen, Musikvorträgen, Tanzmusik, welche zum Tanz einlud, wurde die Feier immer wieder angereichert. Unbeschreibliche Momente waren, als der Musiker Rolf Susmann sämtliche Gäste zu Kreistänzen bewegen konnte. Welch eine Harmonie der fliessenden Bewegungen, man konnte seinen Augen fast nicht trauen, welche jugendliche Freude da wieder herrschte. Jedes schöne Fest geht auch einmal zu Ende, doch der Kirchenchor hat schon das nächste Projekt ins Auge gefasst und lädt wieder zum Mitsingen an Weihnachten ein. Ein eher unbekanntes Werk des Tschechischen Komponisten František Max Kníže wurde ausgewählt, nicht zu schwierig, aber mit reizvollen Melodien. Die Pastoralmesse in G-Dur ist etwa so alt wie die Zwyssig-Messe und bietet eine gute Gelegenheit für Projektsängerinnen und -Sänger, die harmonische Chor-gemeinschaft persönlich zu erleben. Weitere Informationen finden sich hier auf der Webseite.

Thomas Leitlein

<p>Am 18. Januar 2025, kurz nach dem Schweizer Doppelsieg am Lauberhornrennen, startete der Kirchenchor seine Generalversammlung im Pfarreiheim. Auf den festlich geschmückten Tischen wurden Gebäck und<br />Kaffee serviert und «Mit der Musik im Herz und der Musik im Kopf» die GV von der Chorleiterin Gisela Leitlein musikalisch angestimmt. Nach der Begrüssung durch die Präsidentin Karin Bachmann wurde ausführlich auf das<br />vergangene Jubiläumsjahr zurückgeschaut, der tolle Chorgeist wurde auf den Fotos mit musikalischen Highlights, verschiedenen Jubiläumsanlässen und den vielen bereichernden Begegnungen wieder sichtbar. Dank der<br />grosszügigen Unterstützung des Kirchenrats konnte dieses Jubiläumsjahr ansprechend gestaltet werden. Präses Daniel Unternährer wünschte dem Chor günstigen Wind gemäss dem Pastoralraummotto: Segel setzen.</p>
<p>Von allen Mitgliedern wurde im vergangenen Jahr viel Einsatz abverlangt. Sie wurden durch eine zweitägige, unvergessliche Vereinsreise nach Graubünden auf den Spuren von Joseph Röösli und Pater Urban<br />Affentranger entschädigt. </p>
<p>Erfreulicherweise konnten drei neue Mitglieder herzlich aufgenommen werden. Gisela Leitlein vertraut darauf, dass der musikalische Elan aus dem Jubiläumsjahr weiterwirkt, z.B. für Ostern mit der Missa Festiva von John Leavitt oder für Pfingsten mit Werken von John Rutter, Christopher Tambling und Robert Jones (Mitsingen als Gastsängerin oder Gastsänger ist möglich). </p>
<p>Anschliessend wurden in der Kirche inspirierende und schwungvolle Kirchenlieder für die Vorabendmesse geprobt. Der gesellige Teil fand dann im Restaurant Rössli in Altwis statt. Das Gitarrenduo Feiner Stein-Staub erfreute zwischen dem feinen Menü, Verdankungen und dem fröhlichen Chorgesang immer wieder mit Countrymusik und Evergreens auf angenehmste Weise. </p>
<p>Freude teilen und Freude mitteilen war ein Anliegen von Karin Bachmann, die zahlreiche Ehrungen vornehmen konnte. Die vielen freudigen Momente an dieser GV werden lange nachklingen.</p>
<p><em><sup>Lisbeth Elmiger</sup></em></p>

Bericht GV 2025 Kirchenchor Hitzkirch

10. Februar 2025

Am 18. Januar 2025, kurz nach dem Schweizer Doppelsieg am Lauberhornrennen, startete der Kirchenchor seine Generalversammlung im Pfarreiheim. Auf den festlich geschmückten Tischen wurden Gebäck und
Kaffee serviert und «Mit der Musik im Herz und der Musik im Kopf» die GV von der Chorleiterin Gisela Leitlein musikalisch angestimmt. Nach der Begrüssung durch die Präsidentin Karin Bachmann wurde ausführlich auf das
vergangene Jubiläumsjahr zurückgeschaut, der tolle Chorgeist wurde auf den Fotos mit musikalischen Highlights, verschiedenen Jubiläumsanlässen und den vielen bereichernden Begegnungen wieder sichtbar. Dank der
grosszügigen Unterstützung des Kirchenrats konnte dieses Jubiläumsjahr ansprechend gestaltet werden. Präses Daniel Unternährer wünschte dem Chor günstigen Wind gemäss dem Pastoralraummotto: Segel setzen.

Von allen Mitgliedern wurde im vergangenen Jahr viel Einsatz abverlangt. Sie wurden durch eine zweitägige, unvergessliche Vereinsreise nach Graubünden auf den Spuren von Joseph Röösli und Pater Urban
Affentranger entschädigt. 

Erfreulicherweise konnten drei neue Mitglieder herzlich aufgenommen werden. Gisela Leitlein vertraut darauf, dass der musikalische Elan aus dem Jubiläumsjahr weiterwirkt, z.B. für Ostern mit der Missa Festiva von John Leavitt oder für Pfingsten mit Werken von John Rutter, Christopher Tambling und Robert Jones (Mitsingen als Gastsängerin oder Gastsänger ist möglich). 

Anschliessend wurden in der Kirche inspirierende und schwungvolle Kirchenlieder für die Vorabendmesse geprobt. Der gesellige Teil fand dann im Restaurant Rössli in Altwis statt. Das Gitarrenduo Feiner Stein-Staub erfreute zwischen dem feinen Menü, Verdankungen und dem fröhlichen Chorgesang immer wieder mit Countrymusik und Evergreens auf angenehmste Weise. 

Freude teilen und Freude mitteilen war ein Anliegen von Karin Bachmann, die zahlreiche Ehrungen vornehmen konnte. Die vielen freudigen Momente an dieser GV werden lange nachklingen.

Lisbeth Elmiger

<p>Der Kirchenchor St. Pankratius Hitzkirch feierte sein 150-Jahr-Jubiläum mit einem Festgottesdienst am Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag vom 16. September 2024 in der Pfarrkirche Hitzkirch. Mit der modernen Komposition «Missa Festiva» von John Leavitt (*1956) zeigten die 32 Sängerinnen und Sänger, dass Singen Zukunft hat.</p>
<p>Es war ein grosser Genuss, den Chor nicht nur zu hören, sondern auch im Chorraum beim Singen mitzuerleben. Die Dirigentin Gisela Leitlein führte den Chor überzeugend durch die sehr anspruchsvollen Passagen und der Pianist Michael Mahnig verlieh der Musik mit seinem virtuosen Spiel Flügel. Sehr einfühlsam sangen die Solistinnen Sladjana Hofmann und Gisela Leitlein das Credo. Passend zum Bettagsthema «herzwärts» erzählte die Geschichte vom Tschonguri-Spieler, dass inniges und liebevolles Singen sogar das Herz eines Drachen erweichen kann.</p>
<p><br />Die Präsidentin des Kirchenchores Hitzkirch Karin Bachmann begrüsste zu Beginn des Gottesdienstes die Chormitglieder und die Gastsängerinnen und Gastsänger herzlich, ebenso die Gäste, die Zelebranten und die Mitfeiernden in der Kirche. Sie stellte die Chormitglieder vor als 26 Persönlichkeiten mit individuellen Meinungen und Haltungen, die zusammenfinden im vereinten Singen. In der Predigt ging Daniel Unternährer als<br />Pastoralraumleiter auf die Bedeutung des Kirchenchores ein und dankte für das wunderbare Mitgestalten der Messfeiern und Festtagsliturgien übers Jahr. Grussworte überbrachten Peter Amrein als Präsident des Kantonalen Kirchenmusikverbandes Luzern sowie der Kirchenchor Schongau. Lukas Wedekind als Präsident des Kirchenrates Hitzkirch ging auf die schwierige Situation der Katholiken in der Schweizer Politik während der Gründungszeit<br />des Kirchenchores 1874 ein. Er wünschte dem Chor auch für die heutige, herausfordernde Zeit eine gute Entwicklung für den Weg in die Zukunft. Nach dem Gottesdienst konnte die Jubiläumsausstellung «150 Jahre Kirchenchor» im Kirchenkeller besucht werden. Zur weltlichen Feier lud der Kirchenchor die Gäste und die Bevölkerung in das festlich geschmückte Pfarreiheim zu Apéro und Mittagessen ein. Junge<br />Frauen des Blauring und der Koch Martin Mayr kümmerten sich um das leibliche Wohl. Der Kirchenchor Aesch überbrachte Glückwünsche und beim Singen und gemütlichen Zusammensein klang das Jubiläumsfest aus.</p>
<p><sup><em>Lisbeth Elmiger</em></sup></p>

Bericht jubilierender Kirchenchor

11. November 2024

Der Kirchenchor St. Pankratius Hitzkirch feierte sein 150-Jahr-Jubiläum mit einem Festgottesdienst am Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag vom 16. September 2024 in der Pfarrkirche Hitzkirch. Mit der modernen Komposition «Missa Festiva» von John Leavitt (*1956) zeigten die 32 Sängerinnen und Sänger, dass Singen Zukunft hat.

Es war ein grosser Genuss, den Chor nicht nur zu hören, sondern auch im Chorraum beim Singen mitzuerleben. Die Dirigentin Gisela Leitlein führte den Chor überzeugend durch die sehr anspruchsvollen Passagen und der Pianist Michael Mahnig verlieh der Musik mit seinem virtuosen Spiel Flügel. Sehr einfühlsam sangen die Solistinnen Sladjana Hofmann und Gisela Leitlein das Credo. Passend zum Bettagsthema «herzwärts» erzählte die Geschichte vom Tschonguri-Spieler, dass inniges und liebevolles Singen sogar das Herz eines Drachen erweichen kann.


Die Präsidentin des Kirchenchores Hitzkirch Karin Bachmann begrüsste zu Beginn des Gottesdienstes die Chormitglieder und die Gastsängerinnen und Gastsänger herzlich, ebenso die Gäste, die Zelebranten und die Mitfeiernden in der Kirche. Sie stellte die Chormitglieder vor als 26 Persönlichkeiten mit individuellen Meinungen und Haltungen, die zusammenfinden im vereinten Singen. In der Predigt ging Daniel Unternährer als
Pastoralraumleiter auf die Bedeutung des Kirchenchores ein und dankte für das wunderbare Mitgestalten der Messfeiern und Festtagsliturgien übers Jahr. Grussworte überbrachten Peter Amrein als Präsident des Kantonalen Kirchenmusikverbandes Luzern sowie der Kirchenchor Schongau. Lukas Wedekind als Präsident des Kirchenrates Hitzkirch ging auf die schwierige Situation der Katholiken in der Schweizer Politik während der Gründungszeit
des Kirchenchores 1874 ein. Er wünschte dem Chor auch für die heutige, herausfordernde Zeit eine gute Entwicklung für den Weg in die Zukunft. Nach dem Gottesdienst konnte die Jubiläumsausstellung «150 Jahre Kirchenchor» im Kirchenkeller besucht werden. Zur weltlichen Feier lud der Kirchenchor die Gäste und die Bevölkerung in das festlich geschmückte Pfarreiheim zu Apéro und Mittagessen ein. Junge
Frauen des Blauring und der Koch Martin Mayr kümmerten sich um das leibliche Wohl. Der Kirchenchor Aesch überbrachte Glückwünsche und beim Singen und gemütlichen Zusammensein klang das Jubiläumsfest aus.

Lisbeth Elmiger

<p>Was wäre der Ostergottesdienst ohne einen festlichen Chorgesang? - 33 Sänger:innen sangen mit hohem Können am Ostergottesdienst die «Kleine Orgelsolomesse in B-Dur» von Joseph Haydn. Eine kleine<br />musikalische Perle vom grossen Wiener Komponisten, in dem ständig melodische, harmonische und rhythmische Überraschungen die Messtexte musikalisch unterstützen. Vor etwa 250 Jahren entstand diese 15-minütige<br />Messkomposition, welche der Chor nun in seinem 150-Jahrjubiläum zu Gehör brachte. So wurde das Zuhören nie langweilig und das Werk blieb in seinem unaussprechlichen Gehalt gross und dennoch eingängig. Unterstützt wurde der Kirchenchor dabei von einem professionellen Quintett aus Orgel, Violinen, Violoncello und Kontrabass. Der Chor trug die christliche Botschaft in seinem Gesang in mehr oder weniger kunstvoll gestalteten Phrasen vor, während die Instrumentalisten Begleitfiguren von hohem technischem Anspruch bereicherten. Das Instrumentalensemble meisterte dies mit grosser Spielfreude. Einen musikalischen Leckerbissen bildete das Duett zwischen Orgel und Solo-Sopran im Benedictus. Die Dirigentin Gisela Leitlein sang einmal mehr mit ihrer klaren Stimme im Gottesdienst. Ostern wurde auf das prächtigste besungen, die Zuhörer dankten mit ihrem warmem Applaus.</p>
<p>Die nächste Gelegenheit im Kirchchor ein Werk von «innen heraus» kennenzulernen bietet die Missa Mundi vom verstorbenen Hitzkircher Komponisten Joseph Röösli, welche am Pfingstgottesdienst gesungen wird.<br />Damit zeigt der Kirchenchor einmal mehr die grosse Spannweite seines Repertoires auf, welche von frühbarocker bis zeitgenössischer sakraler Musik reicht.</p>
<p>Unsere Jubiläumsausstellung ist wieder am Samstagnachmittag, 27. April 2024 für das interessierte Publikum geöffnet. Sie zeigt die verschiedenen Facetten eines Kirchenchores einst und heute mit verschiedenen Medien auf.<br />Weitere Informationen befinden sich auf der Webseite des Pastoralraumes Hitzkirchertal.</p>
<p><sup><em>Thomas Leitlein</em></sup></p>

Bericht über Ostern in der Pfarrkirche Hitzkirch 2024

22. April 2024

Was wäre der Ostergottesdienst ohne einen festlichen Chorgesang? - 33 Sänger:innen sangen mit hohem Können am Ostergottesdienst die «Kleine Orgelsolomesse in B-Dur» von Joseph Haydn. Eine kleine
musikalische Perle vom grossen Wiener Komponisten, in dem ständig melodische, harmonische und rhythmische Überraschungen die Messtexte musikalisch unterstützen. Vor etwa 250 Jahren entstand diese 15-minütige
Messkomposition, welche der Chor nun in seinem 150-Jahrjubiläum zu Gehör brachte. So wurde das Zuhören nie langweilig und das Werk blieb in seinem unaussprechlichen Gehalt gross und dennoch eingängig. Unterstützt wurde der Kirchenchor dabei von einem professionellen Quintett aus Orgel, Violinen, Violoncello und Kontrabass. Der Chor trug die christliche Botschaft in seinem Gesang in mehr oder weniger kunstvoll gestalteten Phrasen vor, während die Instrumentalisten Begleitfiguren von hohem technischem Anspruch bereicherten. Das Instrumentalensemble meisterte dies mit grosser Spielfreude. Einen musikalischen Leckerbissen bildete das Duett zwischen Orgel und Solo-Sopran im Benedictus. Die Dirigentin Gisela Leitlein sang einmal mehr mit ihrer klaren Stimme im Gottesdienst. Ostern wurde auf das prächtigste besungen, die Zuhörer dankten mit ihrem warmem Applaus.

Die nächste Gelegenheit im Kirchchor ein Werk von «innen heraus» kennenzulernen bietet die Missa Mundi vom verstorbenen Hitzkircher Komponisten Joseph Röösli, welche am Pfingstgottesdienst gesungen wird.
Damit zeigt der Kirchenchor einmal mehr die grosse Spannweite seines Repertoires auf, welche von frühbarocker bis zeitgenössischer sakraler Musik reicht.

Unsere Jubiläumsausstellung ist wieder am Samstagnachmittag, 27. April 2024 für das interessierte Publikum geöffnet. Sie zeigt die verschiedenen Facetten eines Kirchenchores einst und heute mit verschiedenen Medien auf.
Weitere Informationen befinden sich auf der Webseite des Pastoralraumes Hitzkirchertal.

Thomas Leitlein

<p>Am letzten Samstagabend wurde die Kirche von Hitzkirch mit adventlichem Gesang und vielem leuchtendem Kerzenschein gefüllt. Der Kirchenchor Hitzkirch und der Chor<br />Singspiration, die beide im nächsten Jahr ein Jubiläum feiern, haben sich für das gemeinsame Benefiz-Konzert zusammengetan zugunsten der Caritas «Eine Million Sterne –<br />Hilfe für bedürftige Menschen in der Schweiz».</p>
<p>Stimmungsvoll war der Einzug der rund 50 Sängerinnen und Sänger in die dunkle Kirche im Schein der 500 leuchtenden Kerzen am Boden mit dem Lied «e chline Liechtterschin».<br />Nach Advendtsliedern vom Gesamtchor erklangen in abwechselnder Folge vom Chor Singspiration und vom Kirchenchor bekannte Weihnachtslieder in verschiedenen Sprachen.<br />Dazwischen begrüsste Markus Fellmann alle Anwesenden herzlich und stellte das Hilfsprojekt vor. Die Präsidentin des Kirchenchores Karin Bachmann dankte den beiden Chorleiterinnen Gisela Leitlein und Hanna Järveläinen mit Blumen für ihre wertvolle Arbeit zum gelungenen Konzert. Zum Schluss sang der Gesamtchor zusammen mit den rund 300 Anwesenden das «O du Fröhliche». Mit einem langanhaltenden Applaus fand das gemeinsame Singen seinen Abschluss.</p>
<p>Die im 2024 jubilierenden Chöre – 150 Jahre Kirchenchor Hitzkirch – 30 Jahre Singspiration Hitzkirch freuen sich jetzt schon auf die Jubiläumskonzerte im kommenden Jahr.</p>
<p>Draussen am wärmenden Feuer gab es Glühwein und viele selbstgebackene Köstlichkeiten der Chormitglieder zum Ausklang.</p>
<p><em><sub><sup>Text: Lisbeth Elmiger</sup></sub></em></p>
<p><em><sub><sup>Bild Josef Elmiger</sup></sub></em></p>

Bericht Adventskonzert 2023

18. Dezember 2023

Am letzten Samstagabend wurde die Kirche von Hitzkirch mit adventlichem Gesang und vielem leuchtendem Kerzenschein gefüllt. Der Kirchenchor Hitzkirch und der Chor
Singspiration, die beide im nächsten Jahr ein Jubiläum feiern, haben sich für das gemeinsame Benefiz-Konzert zusammengetan zugunsten der Caritas «Eine Million Sterne –
Hilfe für bedürftige Menschen in der Schweiz».

Stimmungsvoll war der Einzug der rund 50 Sängerinnen und Sänger in die dunkle Kirche im Schein der 500 leuchtenden Kerzen am Boden mit dem Lied «e chline Liechtterschin».
Nach Advendtsliedern vom Gesamtchor erklangen in abwechselnder Folge vom Chor Singspiration und vom Kirchenchor bekannte Weihnachtslieder in verschiedenen Sprachen.
Dazwischen begrüsste Markus Fellmann alle Anwesenden herzlich und stellte das Hilfsprojekt vor. Die Präsidentin des Kirchenchores Karin Bachmann dankte den beiden Chorleiterinnen Gisela Leitlein und Hanna Järveläinen mit Blumen für ihre wertvolle Arbeit zum gelungenen Konzert. Zum Schluss sang der Gesamtchor zusammen mit den rund 300 Anwesenden das «O du Fröhliche». Mit einem langanhaltenden Applaus fand das gemeinsame Singen seinen Abschluss.

Die im 2024 jubilierenden Chöre – 150 Jahre Kirchenchor Hitzkirch – 30 Jahre Singspiration Hitzkirch freuen sich jetzt schon auf die Jubiläumskonzerte im kommenden Jahr.

Draussen am wärmenden Feuer gab es Glühwein und viele selbstgebackene Köstlichkeiten der Chormitglieder zum Ausklang.

Text: Lisbeth Elmiger

Bild Josef Elmiger

<p><strong>Gediegene Aussicht und Doppelrahm </strong></p>
<p>Ende Juni war es wieder soweit: Punkt 07.00 h fuhr eine zwanzigköpfige Gruppe los Richtung Berner Oberland. Da der nächste Teil der Reise nicht auf der Strasse, sondern auf den Schienen unter die Räder genommen wurde, musste man pünktlich in Zweisimmen ankommen. Deshalb gab es ‚Kafi und Gipfeli‘ ausnahmsweise während der Fahrt im Car und nicht in einem Restaurant. Ab Zweisimmen ging es mit dem berühmten ‚Goldenpass‘ über den Röstigraben …oder besser gesagt: Durch die Röstiberge. Dank der grosszügigen Panoramafenster und des Sonnenscheins konnte man die wunderschöne Aussicht hüben und drüben in vollen Zügen geniessen. Zuerst die letzten Hügel und Berge des Berner Oberlandes, dann den zum Teil in mystischen Restnebel gehüllten Genfersee und die Berge der französischen Schweiz. Witziges Detail: Manchmal ist der Zug tatsächlich schneller als der Car. Eben dieser brachte die Sängerinnen und Sänger von Montreux - dem westlichsten Punkt der Reise – zum schönen Städtchen Gruyère. Die langsam aber sicher knurrenden Mägen mussten nicht lange auf das Mittagessen warten. Und nach dem Essen wollte man trotz der Hitze nicht auf den Kaffee verzichten. Denn einmal ehrlich: Wenn Doppelrahm im ‚Schoggi-Chöbeli‘ serviert wird, dann muss man einfach Kaffee bestellen.</p>
<p>Im Städtchen hätte es noch viele leckere Schlemmereien gegeben. Meringues wahlweise mit Schokoladenhülle oder Doppelrahm, Glacé und natürlich Käse. Aber Petrus machte den Reisenden einen Strich durch die Rechnung: Es war nämlich viel zu heiss für Süssigkeiten. Da genoss man lieber die Aussicht auf den Moléson, einen Spaziergang zum Schlösschen, die schattigen Souvenirläden und den Wind, der zwischen den Zinnen der Stadtmauer hindurch ein wenig Abkühlung brachte.</p>
<p>Schon bald hiess es ‚au revoir‘ und Chauffeur Peter brachte die Reisenden wohlbehalten zum Zobighalt auf den Lindenberg zurück.</p>
<p><em><sup>Rita Haas</sup></em></p>
<p> </p>

Bericht: Vereinsreise Kirchenchor Schongau

17. Juli 2023

Gediegene Aussicht und Doppelrahm

Ende Juni war es wieder soweit: Punkt 07.00 h fuhr eine zwanzigköpfige Gruppe los Richtung Berner Oberland. Da der nächste Teil der Reise nicht auf der Strasse, sondern auf den Schienen unter die Räder genommen wurde, musste man pünktlich in Zweisimmen ankommen. Deshalb gab es ‚Kafi und Gipfeli‘ ausnahmsweise während der Fahrt im Car und nicht in einem Restaurant. Ab Zweisimmen ging es mit dem berühmten ‚Goldenpass‘ über den Röstigraben …oder besser gesagt: Durch die Röstiberge. Dank der grosszügigen Panoramafenster und des Sonnenscheins konnte man die wunderschöne Aussicht hüben und drüben in vollen Zügen geniessen. Zuerst die letzten Hügel und Berge des Berner Oberlandes, dann den zum Teil in mystischen Restnebel gehüllten Genfersee und die Berge der französischen Schweiz. Witziges Detail: Manchmal ist der Zug tatsächlich schneller als der Car. Eben dieser brachte die Sängerinnen und Sänger von Montreux - dem westlichsten Punkt der Reise – zum schönen Städtchen Gruyère. Die langsam aber sicher knurrenden Mägen mussten nicht lange auf das Mittagessen warten. Und nach dem Essen wollte man trotz der Hitze nicht auf den Kaffee verzichten. Denn einmal ehrlich: Wenn Doppelrahm im ‚Schoggi-Chöbeli‘ serviert wird, dann muss man einfach Kaffee bestellen.

Im Städtchen hätte es noch viele leckere Schlemmereien gegeben. Meringues wahlweise mit Schokoladenhülle oder Doppelrahm, Glacé und natürlich Käse. Aber Petrus machte den Reisenden einen Strich durch die Rechnung: Es war nämlich viel zu heiss für Süssigkeiten. Da genoss man lieber die Aussicht auf den Moléson, einen Spaziergang zum Schlösschen, die schattigen Souvenirläden und den Wind, der zwischen den Zinnen der Stadtmauer hindurch ein wenig Abkühlung brachte.

Schon bald hiess es ‚au revoir‘ und Chauffeur Peter brachte die Reisenden wohlbehalten zum Zobighalt auf den Lindenberg zurück.

Rita Haas

 

<p> 1903 wurde der Kirchenchor Schongau gegründet, 1906 erhielt er seine erste Fahne. An Pfingsten 2023 feierte der Chor nicht nur seinen 120jährigen Geburtstag; nein, auch eine neue Fahne wurde geweiht. Welch freudiger und aufregender Tag für die Vereinsmitglieder! Die Pfingstmesse wurde vom Schongauer Kirchenchor und GastsängerInnen mit der ‚Missa Festiva‘ umrahmt, für den Festakt am Nachmittag wurden ebenfalls Lieder eingeübt. Diese hatten einerseits das Jubiläum und die neue Fahne zum Thema, andererseits sollte das breite Repertoire des Chores präsentiert werden.<br /> Aber der Reihe nach: Die Pfingstmesse begann mit einem feierlichen Einzug der Zelebranten und diverser Fahnendelegationen Schongauer Vereine. Auch die beiden bisherigen Vereinsfahnen des Chores durften natürlich nicht fehlen. Die neue Fahne war beim Einzug noch eingerollt und wurde von Gotte und Götti zum Altar getragen. Gewiss ist Pfingsten ein hohes Kirchenfest, doch diesmal war man besonders aufmerksam; wusste doch lediglich der Vorstand, der die Fahne Anfang des Monats in Wil abgeholt hat, wie das neue Banner aussieht. Allerdings war auch der Vorstand gespannt: Wie würde die Fahne bei den Vereinsmitgliedern und den KirchengängerInnen ankommen? Ist es doch der Brauch, dass die Gestaltung der Fahne bis zur Weihe nur denjenigen bekannt sein soll, welche sie an mehreren Sitzungen mit Herzblut und verschiedenen Ideen definiert haben. Dem spontanen Applaus nach dem Ausrollen konnte man entnehmen, dass den gewählten Motiven, Farben und Formen Wohlwollen entgegen gebracht wurde. Nach der Segnung durch Daniel Unternährer wurde die neue Fahne zuerst von ihren Vorgängerinnen, dann von den anderen Vereinsfahnen mit einem einfachen aber rührenden Gruss willkommen geheissen. Die feierliche Prozession nach der Messe führte alle vor die Mehrzweckhalle, wo die Apérogruppe bereits wartete. Hier konnte man die Fahne auch bei Sonnenschein bestaunen. Nach dem Apéro wurden die Ankömmlinge in der Mehrzweckhalle in Rekordzeit mit schmackhaftem Trank- und Labsam bedient. Vor dem Nachtisch zog der Chor sich kurz zurück, um sich für den Festakt vorzubereiten. Dieser begann mit dem ‚Andachtsjodler‘. Nachdem in umgetexteten Liedern erklärt wurde, wie der Entschluss zur neuen Fahne gereift war, dankte Präsident Seppi Muff den aktuellen Mitgliedern; allen voran Finy Hübscher für ihre sage und schreibe 65jährige Aktivzeit in Kirchenchören. Auch heute noch darf der Chor auf sie zählen. Aber auch Karl Kottmann gebührte ein spezieller Dank für seine über 40jährige Zeit als Aktuar und Arbeit als Regie für mehrere Theater. Fast hätte auch Kari 65 Jahre als Kirchenchörler geschafft. Heute ist er zwar nicht mehr aktiv dabei, hört dem Chor aber gerne zu. Einen grossen Dank gebührte auch Laura Kramis, welche nicht nur das kirchliche und das weltliche Programm mit dem Chor einstudiert hatte, sondern während des ganzen Jahres immer zu motivieren und begeistern vermag. Nach weiteren vier Liedern - darunter ‚Halleluja‘ von Leonard Cohen und ‚Danke für die Musik‘ (Original von Abba) - frönte man dem Nachtisch, dem gemütlichen Beisammensein, sprach mit alten Bekannten und lies den Feiertag angenehm ausklingen.</p>
<p>An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle innerhalb und ausserhalb des Vereines, welche diese Feier durch zeitlichen oder finanziellen Einsatz und durch viele Ideen möglich gemacht haben! Nur so kann ein Verein überleben und ein Dorf lebendig gehalten werden.</p>
<p> </p>

Bericht: 120 Jahre Kirchenchor und Fahnenweihe

12. Juni 2023

 1903 wurde der Kirchenchor Schongau gegründet, 1906 erhielt er seine erste Fahne. An Pfingsten 2023 feierte der Chor nicht nur seinen 120jährigen Geburtstag; nein, auch eine neue Fahne wurde geweiht. Welch freudiger und aufregender Tag für die Vereinsmitglieder! Die Pfingstmesse wurde vom Schongauer Kirchenchor und GastsängerInnen mit der ‚Missa Festiva‘ umrahmt, für den Festakt am Nachmittag wurden ebenfalls Lieder eingeübt. Diese hatten einerseits das Jubiläum und die neue Fahne zum Thema, andererseits sollte das breite Repertoire des Chores präsentiert werden.
Aber der Reihe nach: Die Pfingstmesse begann mit einem feierlichen Einzug der Zelebranten und diverser Fahnendelegationen Schongauer Vereine. Auch die beiden bisherigen Vereinsfahnen des Chores durften natürlich nicht fehlen. Die neue Fahne war beim Einzug noch eingerollt und wurde von Gotte und Götti zum Altar getragen. Gewiss ist Pfingsten ein hohes Kirchenfest, doch diesmal war man besonders aufmerksam; wusste doch lediglich der Vorstand, der die Fahne Anfang des Monats in Wil abgeholt hat, wie das neue Banner aussieht. Allerdings war auch der Vorstand gespannt: Wie würde die Fahne bei den Vereinsmitgliedern und den KirchengängerInnen ankommen? Ist es doch der Brauch, dass die Gestaltung der Fahne bis zur Weihe nur denjenigen bekannt sein soll, welche sie an mehreren Sitzungen mit Herzblut und verschiedenen Ideen definiert haben. Dem spontanen Applaus nach dem Ausrollen konnte man entnehmen, dass den gewählten Motiven, Farben und Formen Wohlwollen entgegen gebracht wurde. Nach der Segnung durch Daniel Unternährer wurde die neue Fahne zuerst von ihren Vorgängerinnen, dann von den anderen Vereinsfahnen mit einem einfachen aber rührenden Gruss willkommen geheissen. Die feierliche Prozession nach der Messe führte alle vor die Mehrzweckhalle, wo die Apérogruppe bereits wartete. Hier konnte man die Fahne auch bei Sonnenschein bestaunen. Nach dem Apéro wurden die Ankömmlinge in der Mehrzweckhalle in Rekordzeit mit schmackhaftem Trank- und Labsam bedient. Vor dem Nachtisch zog der Chor sich kurz zurück, um sich für den Festakt vorzubereiten. Dieser begann mit dem ‚Andachtsjodler‘. Nachdem in umgetexteten Liedern erklärt wurde, wie der Entschluss zur neuen Fahne gereift war, dankte Präsident Seppi Muff den aktuellen Mitgliedern; allen voran Finy Hübscher für ihre sage und schreibe 65jährige Aktivzeit in Kirchenchören. Auch heute noch darf der Chor auf sie zählen. Aber auch Karl Kottmann gebührte ein spezieller Dank für seine über 40jährige Zeit als Aktuar und Arbeit als Regie für mehrere Theater. Fast hätte auch Kari 65 Jahre als Kirchenchörler geschafft. Heute ist er zwar nicht mehr aktiv dabei, hört dem Chor aber gerne zu. Einen grossen Dank gebührte auch Laura Kramis, welche nicht nur das kirchliche und das weltliche Programm mit dem Chor einstudiert hatte, sondern während des ganzen Jahres immer zu motivieren und begeistern vermag. Nach weiteren vier Liedern - darunter ‚Halleluja‘ von Leonard Cohen und ‚Danke für die Musik‘ (Original von Abba) - frönte man dem Nachtisch, dem gemütlichen Beisammensein, sprach mit alten Bekannten und lies den Feiertag angenehm ausklingen.

An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle innerhalb und ausserhalb des Vereines, welche diese Feier durch zeitlichen oder finanziellen Einsatz und durch viele Ideen möglich gemacht haben! Nur so kann ein Verein überleben und ein Dorf lebendig gehalten werden.

 

<h2>Der Kirchenchor Hitzkirch begeistert mit feierlicher Musik</h2>
<h3>Kurzportrait</h3>
<p>Seit über 150 Jahren singen Frauen und Männer aus dem Hitzkirchertal zusammen im Kirchenchor.</p>
<p>Grosse Persönlichkeiten der Luzerner Musikszene leiteten den Kirchenchor in der Vergangenheit: Johann Kaufmann, Josef Pfenniger, Joseph Röösli.</p>
<p>Ca. 25 Sängerinnen und Sänger bilden zurzeit den Chor, der von Gisela Leitlein seit über 25 Jahren mit grossem Elan, Empathie und musikalischer Kompetenz geführt wird. Bei besonderen Werken wird der Chor auch durch instrumentale Begleitung unterstützt. Das Repertoire umfasst klassische wie auch zeitgenössische Kompositionen verschiedenster Musikstile.</p>
<p>Die Geselligkeit, die Wertschätzung untereinander und die Freude am gemeinsamen Singen sind  das Fundament für die gute, lebhafte Vereinskultur. Jährliche Reisen, Geburtstagsfeiern und gemütliche Höcks gehören natürlich auch dazu.</p>
<p>Die Chormitglieder freuen sich, wenn Sie sich angesprochen fühlen und Teil dieses sinnstiftenden Chors werden möchten. Ebenso sind Sie als Gastsängerin oder Gastsänger projektweise für einzelne Gottesdienstgestaltungen, z.B. an Ostern oder Weihnachten, herzlichst willkommen.</p>
<p>Wir laden Sie ein mit uns die grossen kirchlichen Feiertage musikalisch mitzugestalten.</p>
<h3>Gründungsjahr</h3>
<p>1874</p>
<h3>Probe</h3>
<p>Donnerstagabend im Pfarreiheim Hitzkirch</p>
<h3>Präsidentin</h3>
<p>Agnes Müller-Flury</p>
<p> </p>
<p>Sie finden uns auch auf der Website der Gemeinde Hitzkirch: <a href="https://gemeinde-schweiz.ch/kanton-luzern/hitzkirch/#vereine">Gemeinde Hitzkirch</a></p>
<p> </p>
<p>Eine kleine Kostprobe gefällig?</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=N_XUZK-0KmU">Missa Festiva von John Leavitt</a> (Jubiläumsgottesdienst 15.09.2024)</p>
<p><a href="https://youtu.be/OE281vVa2pw?si=K5FPcSCzVpPGqyA0">Missa Mundi von Joseph Röösli (Pfingsten 24)</a></p>
<p><a href="https://m.youtube.com/watch?v=ZaC5t4AWBrQ&t=1538s" target="_blank" rel="noopener">Mozarts Krönungsmesse 2014</a></p>
<p><a href="https://m.youtube.com/watch?v=mIoBNQgfzxw" target="_blank" rel="noopener">140. GV-Gottesdienst</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=UvnGZmKRYzQ">Bringe dein Leben zum Blühen</a></p>
<p> </p>
<p> </p>

Kirchenchor Hitzkirch

26. April 2021

Der Kirchenchor Hitzkirch begeistert mit feierlicher Musik

Kurzportrait

Seit über 150 Jahren singen Frauen und Männer aus dem Hitzkirchertal zusammen im Kirchenchor.

Grosse Persönlichkeiten der Luzerner Musikszene leiteten den Kirchenchor in der Vergangenheit: Johann Kaufmann, Josef Pfenniger, Joseph Röösli.

Ca. 25 Sängerinnen und Sänger bilden zurzeit den Chor, der von Gisela Leitlein seit über 25 Jahren mit grossem Elan, Empathie und musikalischer Kompetenz geführt wird. Bei besonderen Werken wird der Chor auch durch instrumentale Begleitung unterstützt. Das Repertoire umfasst klassische wie auch zeitgenössische Kompositionen verschiedenster Musikstile.

Die Geselligkeit, die Wertschätzung untereinander und die Freude am gemeinsamen Singen sind  das Fundament für die gute, lebhafte Vereinskultur. Jährliche Reisen, Geburtstagsfeiern und gemütliche Höcks gehören natürlich auch dazu.

Die Chormitglieder freuen sich, wenn Sie sich angesprochen fühlen und Teil dieses sinnstiftenden Chors werden möchten. Ebenso sind Sie als Gastsängerin oder Gastsänger projektweise für einzelne Gottesdienstgestaltungen, z.B. an Ostern oder Weihnachten, herzlichst willkommen.

Wir laden Sie ein mit uns die grossen kirchlichen Feiertage musikalisch mitzugestalten.

Gründungsjahr

1874

Probe

Donnerstagabend im Pfarreiheim Hitzkirch

Präsidentin

Agnes Müller-Flury

 

Sie finden uns auch auf der Website der Gemeinde Hitzkirch: Gemeinde Hitzkirch

 

Eine kleine Kostprobe gefällig?

Missa Festiva von John Leavitt (Jubiläumsgottesdienst 15.09.2024)

Missa Mundi von Joseph Röösli (Pfingsten 24)

Mozarts Krönungsmesse 2014

140. GV-Gottesdienst

Bringe dein Leben zum Blühen